Kopenhagen: Christmas in Tivoli – ein später Abendbesuch

Christmas in Tivoli, Copenhagen

Als Trine und ich Anfang des Monats in Kopenhagen waren, haben wir auf dem Rückweg ins Hotel nach einem Korean BBQ Dinner in Nordhavn noch einen Abstecher zu Christmas in Tivoli gemacht. Es war schon gegen 22 Uhr, aber der Park hatte noch geöffnet, also sind wir einfach reingegangen. Christmas in Tivoli läuft den ganzen Dezember über und ist wirklich einen Besuch wert. Alles ist wunderschön dekoriert, und mit den vielen kleinen Ständen, an denen Süßigkeiten, Spielzeug und Geschenke verkauft werden, fühlt sich der Park herrlich gemütlich an.

Es gab eine Lichtshow, bei der wir vermutlich nicht ganz richtig standen, um sie optimal zu sehen. Direkt vor dem Nimb gab es dafür eine wunderschöne Winterinstallation rund um einen zugefrorenen See, mit einem Rentier und unzähligen kleinen Lichtern, die wie Glühwürmchen funkelten.

Trine erinnerte sich daran, dass sie bei einem früheren Besuch von Christmas in Tivoli einen Stand gefunden hatte, an dem Gløgg in Porzellantassen verkauft wurde, die man behalten konnte. Also haben wir einen großen Teil unseres Besuchs damit verbracht, diesen Stand zu suchen, leider ohne Erfolg. Dafür sind wir unten bei der Mühle fündig geworden. Dort gab es Gløgg in wiederverwendbaren Plastikbechern und auch Æbleskiver, also sind wir einfach dort geblieben. Sie waren offenbar schon dabei, für die Nacht zu schließen, denn wir bekamen deutlich mehr Æbleskiver als bestellt, und der Gløgg hatte einen ordentlichen Schuss Rum.

Christmas in Tivoli ist definitiv am schönsten nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die Lichter und Dekorationen richtig zur Geltung kommen. Ein später Besuch wie unserer hat außerdem den Vorteil, dass man fast ungestört durch den Park schlendern kann. Es waren noch Leute da, aber längst nicht so viele wie tagsüber. Die Stimmung war ruhig, gemütlich und fast ein bisschen magisch. Sehr zu empfehlen.

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Mitzie Mee - Sanne

Welcome to my blog about Denmark. I grew up in Denmark in a small town in Jylland, where the buses stop running at 6pm and people say hi to strangers. I later swapped quiet streets for city life and spent a couple of years in Copenhagen because at some point, every Dane needs their dose of bike lanes and overpriced coffee. This blog is my take on Denmark. From cozy cafés and local dishes to hidden spots and seaside towns, it’s a mix of nostalgia and new discoveries. Whether you’re planning a trip or just curious about how we do things up here in the north, here’s Denmark according to me.

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