Als ich zum ersten Mal nach Kambodscha reiste, wusste ich so gut wie nichts über die kambodschanische Küche. Seitdem haben mir meine Freunde in Phnom Penh und Takeo die unterschiedlichsten Gerichte nähergebracht, die ich auf eigene Faust wahrscheinlich nie entdeckt hätte.
Was ich an der kambodschanischen Küche besonders mag, ist die Kombination aus frischen Kräutern und süßen, salzigen und sauren Aromen. Palmzucker sorgt für Süße, Limetten, Tamarinde und grüne Mango bringen Säure ins Spiel. Und dann ist da noch Prahok, die salzige, fermentierte Fischpaste, die in so vielen kambodschanischen Gerichten verwendet wird.